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Passend zur Jahreszeit bringt der traditionsreiche Hamburger Dom diesen Sommer vom 25. Juli bis zum 24. August das heiße Temperament Kubas in die kühle Hansestadt.

Was wäre Hamburg ohne den Hamburger DOM? Bestimmt ein wenig trostlos. Denn das größte Volksfest des Nordens ist wahrlich ein Stück Tradition in Hamburg, welches jedes Jahr rund 9 Millionen Besucher in seinen Bann zieht.

Dieses Jahr haben sich die Veranstalter für den Sommerdom eine ganz besondere Attraktion ausgedacht: Auf dem Veranstaltungsplatz wird eine Stadt in der Stadt aufgebaut - die sogenannte Cuba City. Es wird also heiß hergehen auf dem Dom und man darf gespannt sein, welche Besonderheiten Cuba City dem Sommerdombesucher bietet: denn Details zu dieser Sonderveranstaltung sind geheim und werden erst am 23. Juli auf der offiziellen Website des Hamburger DOM veröffentlicht.

Seine historischen Ursprünge hat der Hamburger Dom im 11. Jahrhundert nach Christus. Im damaligen Hamburger MarienDOM (daher auch der Name) suchten nämlich Händler und Handwerker aber auch Gaukler und Schausteller Zuflucht und Schutz vor dem rauhen Hamburger Wind und Regenwetter.

Doch dem Domherrn, Erzbischof Burchard von Bremen, ging das bunte Treiben in seiner Kirche zu weit und er erteilte den Schaustellern prompt Hausverbot.

Die Hamburger Kirchenbesucher waren mit dieser Entscheidung jedoch nicht einverstanden. Sie mochten das gesellige und lustige Treiben, das einem Markt glich, in ihrer Kirche. Um eine schlechte Stimmung unter den Kirchgängern zu verhindern, hob Erzbischof Burchard also den Kirchenbann auf, ja mehr noch: er gestattete, allerdings nur bei typisch “Hamburger Schietwetter”, ausdrücklich die Anwesenheit der Händler im Mariendom, wo der Markt auch bis zum Abriss des Gotteshauses blieb.

Danach zogen die Schausteller und Händler ohne festen Standort kreuz und quer durch Hamburg, suchten sich verschiedene Marktplätze, wie etwa den Gänsemarkt, den Pferdemarkt, den Zeughausmarkt und zuletzt den Großneumarkt, bis ihnen 1893 von der Stadt ein Platz zugeteilt wurde: das allseits bekannte Heiligengeistfeld.

Der diesjährige Sommerdom ist geöffnet vom 25. Juli bis zum 24. August:

Der Hamburger Dom hat für jeden Geschmack die passenden Attraktionen, Fahrgeschäfte und Angebote parat:

Mittwochs ist Familientag, an dem Besucher bis 23:00 Uhr an allen Fahr-, Belustigungs- und Spielgeschäften sowie Losbuden Rabatt bis zu 33% bekommen. Auch die Gastronomie auf dem Hamburger DOM hält an disem Tag besonders preiswerte Angebote für Gäste bereit.

Auch wer das Auto stehen lässt und stattdessen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hamburger DOM fährt, kann sparen. Wie das geht? Einfach eine Tages- oder Gruppenkarte lösen. Damit kann man an allen Fahr- und Belustigungsgeschäften nur einmal zahlen, die zweite Person fährt kostenlos mit. Dieses Angebot kann man pro Fahrkarte zweimal nutzen.

Und so kommt man zum Hamburger DOM:

mit S- und U-Bahn

mit dem Bus, Linien

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15. Juli 2008 | Autor: Anna Aridzanjan | Kategorie: Hamburg

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2 Kommentare zu “Sommerdom 2008 - Kuba in Hamburg”

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    [...] Bauten (Glacischaussee 4 / Große Wallanlagen, neben dem Heiligengeistfeld, wo regelmäßig der Hamburger Dom [...]

  2. Hamburger Winterdom 2008 - Hamburg Magazin - Hamburg - hh-life.de am 3. November 2008 um 14:45 Uhr

    [...] Dom mit drei Böllern und einem bunten Unterhaltungsprogramm um 15:00 Uhr. Beim Frühlings- und Sommerdom gibt es sogar [...]


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