Leben in Hamburg
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Ganz Hamburg ist im Ratefieber! Das Hansequiz ist nicht etwa eine Fernsehsendung oder ein Brettspiel - es ist ein Event. Und kann sogar für Gruppen gebucht werden!

Das Prinzip ist ganz einfach - kennt man es doch schon von diversen Quizshows im Fernsehen: Ein Moderator stellt Fragen, die dann von einem Teilnehmer oder einer ganzen Gruppe beantwortet werden - noch spannender wird das Ganze natürlich als Wettkampf! Einziger Unterschied: Das Hansequiz ist keine Fernsehshow - sondern findet in Hamburg zum Beispiel in Kneipen, Clubs, Vereinsheimen, Büros, Tagungsräumen oder auch zu Hause statt. Je nachdem wofür das Team des Hansequiz gebucht wurde.

Denn neben den sogenannten öffentlichen Quizterminen kann man das Hansequiz auch mieten: ob für die Firmenfeier, Papas Jubiläum oder andere Anlässe: das Konzept ist so flexibel, dass es allen Bedürfnissen angepasst werden kann.

Beim Hansequiz drehen sich alle Fragen um Hamburg - die schönste Stadt der Welt. Gestellt werden einfache und nicht ganz so einfache Fragen rund um Hamburg. Geraten wird in Gruppen, die schon als solche kommen oder sich am Abend zusammenfinden. Nach einigen Runden treten die beiden besten Teams im Finale gegeneinander an - um den Hauptgewinn. Doch keine Sorge: zwischendurch gibt es immer wieder leckere Sofortgewinne… Dabei steht der Spaß im Vordergrund: gelacht und gejubelt wird immer!

Die Moderation übernimmt Kai Behrens, assistiert von der bezaubernden Leyla Schmidt-Wichmann. Wer zwar die Idee eines LIVE-Quizzes gut findet, jedoch noch unsicher ist, ob es wert ist, das Team zu buchen, sollte unbedingt den nächsten öffentlichen Quiztermin kommen und das Hansequiz kennen lernen:

Einige Beispielfragen gefällig?

Im Spätsommer 1888 herrschte für die Elbe Badeverbot, weil …

Von 1874 bis 1877 stand das höchste Gebäude der Welt in Hamburg.
Welches war es?

Schätzfrage: Hamburg hat mehr Brücken als Amsterdam und Venedig –
zusammen!
Wie viele Brücken gibt es in Hamburg?

Welches KFZ-Kennzeichen ist in Hamburg am beliebtesten?

Welche Kuriosität gibt es wirklich in Hamburg?

Sie hieß Johanne Henriette Marie Müller, lebte von 1841 bis 1916 und am Ende
ihrer Schaffenszeit wurde sie wegen geistiger Umnachtung und Trunkenheit in
die Anstalt Friedrichsberg eingewiesen. Eine Bronzestatue in der Ludwig-Erhard-
Straße erinnert an sie.
Tagsüber meist am Grasbrook, des Nachts in den Kneipen der Neustadt, warb
sie mit dem Ausruf “Zitroon! Zitroon!” für ihre saure Ware:

Einen Korn und ein Pils bestellt man in Hamburg als …?

Mr. Wong WebNews Favoriten icio.de Yigg Digg Del.icio.us Google Technorati Linkarena facebook.com furl.net spurl.net

5. Januar 2009 | Autor: Anna Aridzanjan | Kategorie: Freizeit und Sport

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