Hamburger Kirchen
Viele denken sicherlich zuerst an die Reeperbahn wenn sie über Hamburg nachdenken – und eine Assoziation zur christlichen Kirche liegt dort sicherlich nicht nahe. Die Hansestadt weist aber einige sehenswerte Gotteshäuser auf, die man sich als Besucher der Stadt nicht entgehen lassen sollte.
So zum Beispiel die (evangelische) Kirche St. Petri: St. Petri ist die älteste Pfarrkirche Hamburgs und ihre Lage an der Mönckebergstraße markiert den höchsten Punkt der Hamburger Altstadt. Ein Besuch in St. Petri lohnt sich vor allem wegen der vielen Kunstwerke, die das Gebäude innen und außen schmücken.
Nicht weit entfernt liegt St. Jacobi, ebenfalls eine Kirche mit langer Geschichte, die ebenfalls zu den fünf Hauptkirchen Hamburgs gehört. Im Gegensatz zur St. Petri ging an der St. Jacobi der zweite Weltkrieg nicht spurlos vorbei – die mittelalterliche Ausstattung konnte allerdings noch rechtzeitig evakuiert, die Kirche bis 1963 wieder komplett aufgebaut werden.
Vollkommen zerstört wurde die ursprüngliche St. Nikolai Kirche. Die Ruine wird bis heute als Mahnmal an die Schrecken des Krieges erhalten. In Hamburg-Harvestehude wurde eine "neue" St. Nikolai in den Jahren 1960-1962 errichtet.
Fast jeder hat aber schon einmal von der St. Michaelis Kirche ("Michel") gehört – die wohl bekannteste Kirche der Stadt und Wahrzeichen Hamburgs, da sie von einlaufenden Seeleuten gut gesehen werden kann. Die Uhr im Kirchturm ist die größte ihrer Art in Deutschland.
Sie sehen also: Hamburg bietet Touristen mit Interesse an der Geschichte und Architektur alter Gotteshäuser einiges – denn neben den hier beschriebenen Kirchen lohnt sich z. B. auch ein Besuch in St. Georg oder St. Gerthrud.
Folge uns auf Twitter

Folge uns auf auf Twitter und verpasse keine News und sonstige Informationen rund um Hamburg:
hamburg_life
Wir suchen DICH!
Du hast Lust am Schreiben, bist jung, kreativ und willst Hamburg immer wieder neu entdecken? Steig als Autor in unser Team ein, um Hamburg zu erleben und davon zu berichten.
Weitere Infos...